Da denke ich an unsere erste große Baustelle: der Hausbau. Nach endlosen Vergleichen diverser Bauträger konnten wir uns für einen Favoriten entscheiden. Auch die Finanzierung ist abgeklärt. Nur das Grundstück will und will sich nicht finden lassen. Wir haben die Suche vorerst zwar etwas in den Hintergrund geschoben, werden aber in den nächsten Wochen wieder verstärkt suchen müssen. Denn zur Einschulung der Mädels würde ich schon ganz gerne wissen, wohin es uns verschlägt. Ich mag die Mäuse nicht mitten im Schuljahr umschulen.
Die zweite große Baustelle sind Vivis chronische Bauchschmerzen. Wir haben nun zwei mögliche Gründe dafür gefunden, die da Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Soja, Weizen und Apfel) heißen; und womöglich hat sie noch eine Darmschlinge mehr in ihrem Bauch. Trotz drastischer Nahrungsmittelumstellung (ich backe beispielsweise fast alles selber) und mehrerer Besuche bei Arzt Osteopathen hat sie zwar weniger, aber leider immer noch Bauschmerzen. Wir werden demnächst um einen Besuch in der Tagesklinik zum Gesamtdurchchecken nicht drumrum kommen. *seufz*
Dann gab es noch diverse kleine Baustellen, die in absehbarer Zeit beendet werden können. So musste der Gatte während der Feiertage ins Krankenhaus und kuriert sich jetzt die nächsten Wochen aus. Wir hoffen, dass er ganz schnell wieder ganz der Alte ist. Gottseidank ist es nichts Ernstes - nur unangenehm. ;-)
Bei mir hat durch den ganzen Stress leider die Arbeit drunter gelitten, was mich doch sehr beschäftigt. Aber ich bin guter Dinge, dass ich das jetzt im neuen Jahr wieder konzentriert und entspannter angehen kann.
Für die Mädels wird es auch spannend: Bald werden sie in einem Intensivschwimmkurs Schwimmen lernen. Ab Februar geht im Kindergarten das Würzburger Programm los und im Frühjahr werden sie im SPZ einen Kurs für aufmerksamkeitsauffällige Kinder besuchen, um intensiv auf die Schule vorbereitet zu werden.
Also bei uns wird es 2012 nicht langweilig! ;-)
Euch allen wünschen wir ein frohes neues Jahr!
Silvester haben wir dieses Jahr zu viert zuhause gefeiert, weil ja der Gatte nicht sehr mobil iist und sich schonen muss. So haben wir den Kindern ihren Wecker hingestellt, damit sie ganz genau nachgucken können, wann denn endlich Mitternacht ist.
Während die Mädels hingebungsvoll dekorierten ...
... konnte ich in Ruhe schonmal Brötchen backen ...
und zwar für Hotdogs:
Die Zeit dazwischen überbrückten wir mit diversen Spielen ...
... und als in einem Tischfeuerwerk zwei Tröten drin waren, wurde hier um die Wette getrötet:
Kurz vor Mitternacht gingen wir dann raus, bepackt mit Unmengen an Knallerbsen, Wunderkerzen und ein paar Raketen.
Aber als dann die eigentliche Ballerei losging, brachen die Mädels in Panik aus, weil ihnen das viel zu laut war. So sahen wir den Rest des Feuerwerks vom Fenster aus zu.
Ich bin ja überrascht, dass die Beiden so lange durchgehalten haben und bin auf das nächste Silvester gespannt, welches wir vielleicht wieder mit Freunden zusammen feiern können.
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